Eine kleine Fabel über unendliche Verbiegungen, endlose Arbeit und verlässliche Freunde.

Wer die Arbeit liebt, stürzt sich sogar ins rosa Fellkleid und bekommt die Ohren langgezogen. Auch in der Osterhasenfabrik ist das Leben nicht mehr das, was es war, Hasenchefs verlangen die komplette Hasenmetamorphose.

Lob gibt es nicht, statt dessen Schweigen in der Hasenfabrik. Es wird im Akkord gearbeitet für 700 Euro im Monat und am Ostermontag bekommt man die Kündigung, weil die Produktion nach China verlegt wird.

Eine neue Arbeit ist nicht in Sicht, aber wirkliche Freunde, ein Dach über dem Kopf und die Kunst des Theaterspielens.

Es spielten:

  • Sprecher: Barbara Haucke
  • Luisa: Luisa Salewski
  • Osterhase: Margot Glunz
  • Luisa’s Freunde: Roland Nitsche und Hund Susi, Heiko Geiger
  • Arbeiter in der Fabrik: David, Burkhard, Locke, Harald im Wechsel

 

  • Text und Regie: Margot Glunz
  • Bühnenbild: Luisa Salewski
  • Kostüme: Margot Glunz
  • Musikauswahl und am Flügel: Tatjana Horbenko-Enomot

Öffentliche Aufführung vom 1. – 4. April im Alma Hoppe Lustspielhaus.

Wir bedanken uns auf das herzlichste beim Alma Hoppe Lustspielhaus für die außerordentliche Gastfreundschaft und Rat und Hilfe. Einen extra Dank für den Mitschnitt unserer Aufführung, den uns die Geschäftsführung des Alma Hoppe Lustspielhauses zur Verfügung gestellt hat. Sie können ihn auf unserer Homepage sehen.

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